Donnerstag:
Nach einer (wettertechnisch) stürmischen Nacht wurde das
Zelt zusätzlich mit weiteren Heringen gesichert. Zum Glück wurde das Wetter im
Laufe des Morgens besser, sodass sich ein erster kurzer Blick auf das Meer
genießen lies.
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| Abendsonne wärmt |
Danach mussten wir erst einmal hemmungslos im Super U
einkaufen. Die gigantische Auswahl dieses Krämerladens resultierte in dem
großzügigen Konsum von allerlei Leckereien zum Ausbau des Hüftgoldes.
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| sieh zu !!! |
Da die Wellen schön, aber nicht wirklich gut zu surfen
waren, entschied Matze sich gegen den Neoprenanzug und den ersten Sprung in den
Atlantik.
Bei herrlicher Abendsonne genossen wir ein Gläschen Wein und
Belletristik.
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| "...on the road to nowhere..." |
Freitag - Sonntag:
An dieser Stelle möchten wir die nächsten Tage etwas
zusammenfassen.
Da Lacanau bereits in Planung als der Spot zum Chillen und
Ausruhen gedacht war, gestalteten sich die nächsten Tage entsprechend.
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| Plage nord |
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| Groß und Klein |
Am Samstag stand das große Finale an. Auf dem Campingplatz
herrschte eine rege Betriebsamkeit, da die SAT Anlagen, aufgrund des immer wieder
aufkommenden Windes neu ausgerichtet werden mußten. Schnell kam eine bekannte
Gruppendynamik und Hilsbereitschaft zustande, wie sie in Deutschland wohl nur
beim Fussball entsteht und fremde Menschen zügig im Geiste eint. Wir konnten
unsere Anlage jedoch noch zeitgerecht in Richtung ASTRA schwänken und zu
zweieinhalbt ein attraktives Gekicke verfolgen.
Weiterhin wurden wir nachts immer ordentlich von Wind
durchgefegt, der auch tagsüber nicht immer nachließ. Allerdings konnten wir so
endlich unsere wärmeren Klamotten nutzen. Doch nicht zuviel Unnützes
eingepackt. Check.
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| Strandwanderung |
Sonntagnacht erreichte uns Marco der zuvor das Champions
League Finale in London erlebten durfte. Wenn man schon mal in Frankreich ist,
kann man ja mal rumkommen. , Auf den Zeltaufbau wurde ob der fortgeschrittenen
Uhrzeit verzichtet und nur schnell die Matratze aufgepumpt. Er konnte die erste
Nacht traumhaft in unserem Vorzelt verbringen.
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| Marko beim Warm Up |
Montag
Schnell wurde das Zelt für Marco aufgebaut und ab gings zum Strand. Die Bewölkung vom Vormittag ließ
nach und wir genossen einen herrlichen Strandtag mit viel Sonne und guten
Wellen.
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| Gummimann |
Hier konnte Marco seinem Frischlingsstatus ein Ende bereiten
und erste Erfahrungen mit dem verkürzten Polyethylen-Brett sammeln.
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| No Rescue needed |
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| Weitblick |
Der eingens mitgebrachte Grill sollte auch nicht ungenutzt
bleiben und so gab es bei Würstchen und Baguette erneuten meteorologischen als
auch kulinarischen Genuss.
Dienstag
Der Tag gestaltete sich leider etwas aprilesk. Der stetige
Wechsel von Wolkenbrüchen und strahlendem Sonnenschein machte die Tagesplanung
etwas schwieriger. Trotzdem konnte man sich auf dem Campingplatz mit einer
Runde Schwimmen im Pool, Billiard und Kirmesbasketball mit anschließender Pizza
hervorragend die Zeit vertreiben. Dabei brach Marco den bestehenden Rekord von
58 Punkten in 45 Sekunden und stellte mit 91 Punkten eine neue Bestleistung
auf, die in dieser Saison sicher nicht eingestellt wird.
Mittwoch
Marco musste leider schon wieder abreisen. Nach ausgiebiger
Stärkung ging es los. Schön, dass Du uns
besucht hast!
Auch wir nutzten den Tag zum Abbau und Vorbereitung der
Fahrt nach Cornwall. Zum Glück gab es an diesem Tag immer mal wieder Phasen mit
Sonne,sodass der Abbau gut gelang. Am Nachmittag genossen wir mit wahnsinnigen
Wetterkapriolen am Strand.
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| Wetterspiele 1 |
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| Sonnenschirme rein |
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| Two-Face |
Insgesamt war Lacanau der erhoffte sehr chillige Aufenthalt.
Die Planungen für einen erneuten Besuch arbeiten schon im Hinterkopf.
Morgen geht es dann Richtung Roscoff. Hier haben wir eine
Fähre nach Plymouth gebucht, die uns über Nacht auf die Insel bringen wird. Da
dies dann die erste Überquerung auf dem Atlantik ist, hoffen die Reisenden auf
einen gnädigen Petrus der uns ohne große Böen und in ruhigem Gewässer
übersetzen lässt.
In diesem Sinne
Chapeau - das Trio













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