Diese Tage lagen ganz im Zeichen der Steilhänge und den in den Himmel gebauten Häuserzeilen.
Am Freitag ging es erstmal mit der Bahn nach Riomaggiore und Corniglia.
![]() |
| Riomaggiore |
Die Dörfer erreichten wir mit dem örtlichen Regionalexpress, da alle Straßen zu den Dörfern gesperrt waren.
Ab Samstag waren wir dann allein auf dem Campingplatz, weil Regen angesagt war.
Wir entschlossen uns kurzer Hand dem Regen mit einem Besuch Genuas zu entgehen.
Vorher erwartete Franka an ihrem 11-monatigen Geburtstag eine etwas zweifelhaftes Geschenk....
![]() |
| Auch für den Vater kein Spass |
Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat Franka die Impfung mit der entsprechenden Fassung getragen und hat sie problemlos überstanden.
![]() |
Genua genossen wir übrigens bei angenehmen Temperaturen und teils sonnigen Gegebenheiten...Zusammenfassung unserer genuesischen Eindrücke:
typische Hafenstadt mit engen Gassen, einer Menge Leben und derbem Charakter.
![]() | |
| Genua Ausblick |
![]() |
| beindruckende Architektur Genuas |
Der Sonntag stand dann wieder im Zeichen der Cinque Terre. Auch hier war von Regen keine Spur. Vielmehr zeigten sich mal wieder ein blauer Himmel in Kooperation mit dem Zentralgestirn. Deshalb sprangen wir erneut in die öffentlichen Verkehrsmittel -
diesmal mit dem Ziel Manarola und Vernazza.
![]() |
| Manarola von Corniglia aus |
![]() |
| Vernazza vom Küstenpfad aus |
Von Vernazza ging es via Wanderpfad entlang der Küste nach Monterosso.
Nach guten 1,5 Stunden erreichten wir etwas erledigt bei weiterhin feinster Wetterlage Monterosso und schafften es entsprechend müde in unsere Kojen.
Wenn man durch die kleinen,extrem verwinkelten Gassen der Dörfer wandert, hat man fast den Eindruck, in einer Welt zu sein, diese seien nur für den Besuch von Touristen gebaut worden. Und dann blickt man um die Ecke, sieht eine alte Omi mit dicken Wollsocken und Strickjacke, die Zitronen vom Baum pflückt. Das Leben findet hier seit Jahrhunderten in der Senkrechten statt.
Der heutige Tag stand dann mal im Zeichen der Entspannung und kalkulierten Planungslosigkeit!
Man könnte sagen, das Dolce Vita hat uns wohl so langsam erfasst.
![]() |
| "Eine Million Dollar!" |
Stay tuned.....











Hallo Ihr Weltenbummler,
AntwortenLöschenbei Eurem tollen Reiseblog wird man ja ganz neidisch. Wirklich sehr schön und interessant.
Und wie wir erfahren können, fühlt Ihr Euch wohl auch pudelwohl.
Geniesst weiterhin Eure gemeinsame Zeit, das Dolce Vita und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße aus der Heimat.
TanSeMa